Die Spandauer Vorstadt lag am Nordrand des alten Berlins. Die jüdische Geschichte hat diesen Stadtteil sehr stark geprägt.
Der Hacke'sche Markt fasziniert durch die ineinandergeschachtelten Höfe und die teilweise imposanten Jugendstil-Fassaden. Woher aber kommt der Name?
Auf der Großen Hamburger Straße passiert man u.a. den Alten Jüdischen Friedhof mit dem Mendelssohn-Grab, die Jüdische Schule, die
Sophienkiurche sowie das St. Hedwigs-Krankenhaus.
Die Neue Synagoge prägt das Stadtbild und wunderschön anzusehen.
Das Postwesen hat seine Spuren mit dem interessanten Postfuhramt hinterlassen. Dieses Gebäude hat viel aus seiner Geschichte zu erzählen.
Ein Zentrum der (Tele)-Kommunikation befindet sich im sog. MOTZ-Viertel. Das Haupttelegraphenamt beeindruckt durch seine neobarocken Fassaden. Hierin
befindet sich noch heute die damals aktive Rohrpostanlage.
Der Name Monbijou-Platz verweist noch auf ein altes Schloss, das hier seinen Standort hatte.